Ich erinnere mich genau

Wenn die Erinnerung verblasst...

Ein Theaterstück von Brian Lausund

Eine Mutter-Tochter Beziehung, die durch die Erkrankung der Mutter an Demenz auf die Probe gestellt wird.

„Ich erinnere mich genau“ sind die ersten Worte des Stücks, gesprochen von Martha, der Mutter. Das Stück erzählt liebevoll die Geschichte einer Mutter-Tochter Beziehung, die durch die Erkrankung der Mutter an Demenz auf die Probe gestellt wird. Mit anfänglichem Optimismus entscheidet sich Hannah, ihre Mutter zu pflegen.

Die ersten Anzeichen der Demenzerkrankung erleben die beiden auf humorvolle Weise; komische Situationen entstehen, so manches Geheimnis der Mutter wird gelüftet. Doch bis zum erlösenden Ende machen beide auch die Abgründe der Demenzerkrankung durch. Die Erinnerungen der Mutter sind verblasst,und so finden sie erst zuletzt einen Weg, versöhnlich Abschied zu nehmen. aber zuletzt bleibt Hannah mit dem Satz „Aber keine Angst Mama: Ich erinnere mich, ich erinnere mich genau“ zurück.

 

Premiere: 8.02.2013, Reiffenstuelhaus Pfarrkirchen
Regie: Sebastian Goller

Dauer: 70 Minuten 
Buchung und Preis auf Anfrage, keine Gema

 


„Theaterstück über Demenz rührt Publikum zu Tränen“


Zeitungsartikel von Doris Altmannsberger
Auftritt im Reifenstuel-Haus, Pfarrkirchen

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  • Ich erinnere mich genau von Brian Lausund
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„Wechselbäder der Empfindungen“


Zeitungsartikel 
Auftritt im Pfarrsaal St. Konrad, Amberg

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Ich erinnere mich genau - Das kleine Ensemble

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